Ich mache was mit Medien
Mi, 30/07/14 – 11:31 | No Comment

Einige Studenten und Absolventen aus der Medienbranche kennen das: Man lernt neue Leute kennen oder man unterhält sich auf dem Familienfest und irgendwann kommt die Frage aller Fragen: „Was machst Du eigentlich beruflich?“ Und weil …

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Marko Kirchner – Filmkomplize – Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln, ein Auto braucht Liebe.

Submitted by on Donnerstag, 15 März 2012One Comment

Fester Bestandteil des einen oder anderen Print-Magazins war lange Jahre ein Fragebogen aus den Pariser Salons. Marcel Proust soll ihn sogar mehrfach ausgefüllt haben. Wir finden, dass die schöne Tradition des Salon Gesellschaftsspieles durchaus auch heute noch zeitgemäß ist und wollen mit unserem Fragebogen in Anlehnung an Marcel Proust zum einen die Tradition des Salon-Gespräches aufleben lassen und zum anderen einen Stimmungsindex aus Sicht der Top Manager erstellen. Teile des Fragebogens fließen anonymisiert in ein Führungskräfte-Barometer. Expertenbefragung mit Tiefgang.

Heute befragen wir Marko Kirchner, für Bewegtbildproduktion der richtige filMKomplize und Redaktionsleiter der Automotive Lounge, unser Automagazin von Profis für Profis und Heavy User.

 Foto abc

Marko Kirchner  ist Redakteur, Filmemacher und Gearhead. Wertvolle Erfahrungen hat er bei klassischen Filmproduktionen in Potsdam Babelsberg und Köln gesammelt. Im Jahr 2000 wechselte er zum Fernsehen und konnte seine Leidenschaft für Automobile in zahlreichen Beiträgen, Reportagen und Dokus zum Ausdruck bringen. Daneben hat er neue Formatideen entwickelt und auf Sendung  gebracht. Als filMKomplize beschäftigt er sich heute vorrangig in den Bereichen Mobilität, Energie und Wissen und produziert neben  TV-Beiträgen Industrie- und Imagefilme.

 

In welchem Land möchten Sie leben?

Deutschland ist meine Heimat, hier fühle ich mich wohl.

Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?

Weltfrieden, unendliche & saubere Energiequellen und eine glückliche Familie.

Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?

menschliche

Welche Eigenschaft schätzen sie bei einer Frau am meisten?

Organisationstalent

Welche Eigenschaft schätzen sie bei einem Mann am meisten?

Tatendrang

Ihre Lieblingstugend?

Einfachheit

Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Kreativ sein – sei es mit der Kamera beim Dreh, im Schnitt am Rechner oder beim Schreiben.  Daneben genieße ich meine Mountainbike-Feierabendrunde um den Ammersee und ab und an auch noch mal selber den Schraubenschlüssel an meinen Autos zu schwingen.

Ihr Hauptcharakterzug?

Berliner Charme

Was schätzen Sie bei Ihren Freunden am meisten?

Verlässlichkeit über Jahre hinweg.

Ihr größter Fehler?

Mein erstes eigenes Auto verkauft zu haben…

Was möchten Sie sein?

Erfolgreich und glücklich mit dem was ich tue.

Ihre Helden in der Geschichte?

Jeder, der sich für Menschenrechte einsetzt(e)

Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Streichhölzer, Taschenmesser und sicherheitshalber ein Schlauchboot (natürlich) mit Aussenbordmotor.

Welche Reform bewundern Sie am meisten?

Die Energiewende finde ich ziemlich spannend.

Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?

Gelassenheit

Wie beurteilen Sie die konjunkturelle Lage im Vergleich zum letzten Jahr?

2-

Wie beurteilen Sie die Leistungen der Politik?

4 (stark ausbaufähig)

Wie beurteilen Sie die Situation Ihrer Branche?

3+

Was sehen Sie als die größte Herausforderung für Ihre Branche in den nächsten 5 Jahren?

Wieder mehr Niveau und Anspruch ins deutsche Fernsehen zu bringen. Denn das Fernsehen von heute sollte wirklich nicht das Fernsehen von morgen sein…

Wie wird sich die Medienlandschaft entwickeln?

Weiterhin rasend schnell und vor allem noch stärker im Internet. Das Netz ist das geeignete Medium für die Medien.

Welche Trends werden sich in den nächsten 5 Jahren durchsetzen?

Elektroautos, eine nachhaltige Energieversorgung, mobile Vernetzung

Ihre gegenwärtige Geistesverfassung?

Erwartungsvoll.

Ihr Motto?

Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln, ein Auto braucht Liebe.  (W. Röhrl)

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One Comment »

  • Stefan said:

    Nettes Interview.

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