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Wegen Reichtum geschlossen: Sofitel Bayernpost München und andere gar lustige Locations

Submitted by on Monday, 12 March 20122 Comments

Mobile Marketing war das Schwerpunktthema des ersten Quartals. Start in München, Fortsetzung in Frankfurt und Düsseldorf und grandioses Finale in Hamburg. Nach der Messe ist vor der Messe ist ein alter Spruch von Eventagenturen und so gilt auch für uns: Neues Spiel, neues Glück und neue Suche nach coolen Locations.

Die Suche nach Locations, das wollen wir an dieser Stelle doch mal laut und deutlich sagen, gestaltet sich mitunter doch recht schwierig, besonders wenn man versucht, ein Hotel zu involvieren. Knapp 27.000 Mitglieder in 10 Städten, die berufsbedingt viel reisen, sollten eigentlich für eine Hotelkette eine interessante Klientel sein: Weit gefehlt! Hotel Sales Manager denken anders. Wie, das haben wir noch nicht herausgefunden. Jedes Mal, wenn sich ein Marketing Manager einer großen Hotelkette in einer Media Lounge Gruppe anmeldet, schreiben wir ihn an, in der Hoffnung, in Kontakt zu einem Hotel Sales Manager zu bekommen, der willens ist, uns ein Angebot zu machen. Seit etwa einem Jahr warten wir auf ein paar Zeilen aus einem Marriot Hotel und auch eine Maritim Anwort aus dem Jahr 2010 steht noch aus, wir hoffen, der Mann ist noch am Leben…

 

Hart getroffen hat uns allerdings das Sofitel. Wir tragen pro Woche Unsummen ins Sofitel München, schicken unsere Geschäftskunden zum Übernachten dorthin und als dann bei XING eine Nachricht aufploppte: Helene XXX hat Martina ZZZ vom Sofitel als neuen Kontakt, war die Freude groß, es folgte ein spontanes, emotionsgeladenes Anschreiben inkl. Kontaktanfrage: „Toll, wir LIEBEN  das Sofitel und fühlen uns sehr wohl dort und würden SEHR gerne Events dort veranstalten. Wir haben 24.000 Mitglieder (damals!!) in 10 Städten und veranstalten ca. 20 Events pro Jahr “. Nach 2 Wochen wurden wir gnädig ins persönliche Netzwerk aufgenommen. Geschafft!? Pustekuchen!! Keine Antwort auf die Frage, ob wir im Sofitel ein Event durchführen dürfen. Nach der zweiten Nachfrage dann die Antwort der jungen Dame: „ich werde eure Anfrage prüfen.“ Es folgte unsererseits ein spontanes „A***!?!**ch! WIR haben die Prüfung abgeschlossen, KEINE Events im Sofitel.

Andererseits, sagten wir uns nach einem weiteren Meeting im Foyer des Sofitel, schon eine geile Location. ALSO: Ab zur Rezeption und nach dem Head of F***ing Everything & Sales gefragt und dann noch am selben Tag eine Mail geschrieben. Das ist jetzt 4 Monate her und still ruht der See…

Sofitel, Klappe die zweite: Von der CeBit zum Event „Media Lounge meets Experts“ in Hamburg. HRS sagt, dass trotz Messe ein Zimmer frei ist. Die Dame an der Rezeption verteidigt jedoch tapfer und unterstreicht mit Vehemenz, dass das Sofitel Hamburg überbucht ist. Jede Diskussion, jeder Erklärungsversuch zwecklos…

An dieser Stelle hätte natürlich das zweite deftige A****-Wort fallen können, aber dazu war keine Zeit, denn unser Hamburg Event wollten wir wegen einer Ziege aus dem Sofitel nicht verspätet anfangen lassen, ALSO: Kurz vor die Sofitel Tür, iPad eingeschaltet, bei HRS ein Zimmer im Sofitel gebucht und dann wieder zurück an die Rezeption und der Überbuchungsziege geholfen, die Kinnlade wieder vom Tresen zu bekommen, einchecken und schnell ins Taxi…

Unnötig zu erwähnen, das wir KEINEN BOCK mehr auf Sofitel haben. 

Aber nicht nur große Hotelketten müssen wegen Reichtum schließen auch kleinere Eventlocations haben es nicht nötig, potentielle Kunden zurückzurufen oder gar Events in die Location zu holen. Beim 5 (sprich five oder wie der Schwabe sagt: Faif“), einem Szenelokal in Stuttgart, haben wir zwei Anläufe gemacht und zwei Mal die Visitenkarte PERSÖNLICH hinterlassen. Auch hier rufen wir von München aus ein freundliches „IhrKönntUnsMalKreuzweise“ zu und versprechen hoch und heilig die unfreundliche blonde Eventfrau NIEMALS mehr zu belästigen. In Q3 werden wir dann wieder einen neuen Anlauf in Stuttgart starten, wer Ideen für coole Locations hat, möge sie gerne mailen, ansonsten sind die Stuttgarter jederzeit gerne in München oder Frankfurt gesehen.

Aber nicht nur in der Provinz ist man reich und satt, auch in München, hier haben wir das eigentlich witzige Konzept des LaBarraca (eigentlich eine witzige Location) getestet und auch hier konnten wir nach zweimaliger persönlicher Anfrage keinen Eventansprechpartner bzw. dessen Karte oder Durchwahl bekommen und so ziehen wir auch hier weiter und suchen weiter coole Locations in München…

Dat schicke Düsseldorf, so wird es gerne genannt, hat auch so sein Tücken auch hier ist es recht schwer, eine passende Location zu finden, bei der man nicht gleich den Anmeldepreis auf 50 Euro setzen und einen lokalen Bürgen mitbringen muss.

Damit wir mehr und vor allem mehr entspannte Events in allen 10 Städten durchführen können, haben wir in jeder Stadt die Rubrik „Angesagte Locations“ eingerichtet und hoffen auf viele coole Hinweise…

Natürlich wären wir auch käuflich und würden dem jeweilen Management erklären, wie Markenaufbau von innen funktioniert.  Unabhängig davon hier die nächsten Termine, wir lassen uns doch von Sofitelziegen und gefärbten Stuttgarter Event-Verhinderinnen nicht den Spaß verderben…

24./25.4. IMC Frankfurt

3.5. Social Media Monitoring Summit München

3.5. Media Lounge meets Experts München
(Schwerpunkt: Social Media Monitoring)

8.5. Media Lounge meets Experts Frankfurt

(Schwerpunkt: Social Media Monitoring)

10.5. Media Lounge meets Experts Düsseldorf

(Schwerpunkt: Social Media Monitoring)

15.5. Social Media Monitoring Summit Hamburg

15.5. Media Lounge meets Experts Hamburg

Weitere Infos in Kürze….

2 Comments »

  • Beate Mayr-Kniescheck said:

    In Wien ticken die Uhren offenbar (noch) anders: Selbst Locations, die – der Auslastung nach zu schließen – wahre Goldgruben sein müssen, bieten einen exzellenten Service. Leider haben die Mietpreise, vor allem in einigen Ringstraßen-Hotels, mittlerweile Niveaus erreicht, aus denen man folgern könnte: Hier ist bald wegen Reichtum geschlossen! Ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis bieten nach wie vor die traditionellen Kaffeehäuser wie Landtmann oder Griensteidl. Meist wird hier nur ein geringes Pauschale als “Miete” verrechnet – das Geschäft machen sie dann ohnehin mit der Bewirtung. Die großen Säle der Cafés eignen sich gut für Pressekonferenzen und Hintergrundgespräche. Man muss dann nur mit den “Widrigkeiten” zurecht kommen. Zum Beispiel, dass im schönen Karl-Kraus-Saal im Café Griensteidl ab und an auch ein Fiaker polternd über das Kopfsteinpflaster fährt. Was man im ebenerdigen Saal leider hört. Aber das ist eben das spezielle Wiener Flair 😉

  • Franziska Lippert said:

    Kommt nach Berlin!!! Das GOYA freut sich auf Euch und wir haben auch ein paar gute Hotels in der Nähe!!! 🙂
    Und hier mein Kontakt:
    lippert@goyaberlin.de, 0176 32817766
    Liebe Grüße
    Franziska Lippert
    GOYA Berlin, Event Sales Manager

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